Kolloquium WS 11/12
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Zu den Vorträgen:
In Zusammenarbeit mit der AG IKSA werden zu Beginn der Reihe im Rahmen von drei Vorträgen Fragen aufgegriffen, die sich mit dem Verhältnis von Politik und Migrationsbezogener Sozialer Arbeit in ihren unterschiedlichen Facetten auseinandersetzt. Neben Sonja Preissing (FH Köln) und Thomas Zitzmann (Kölner Flüchtlingsrat), die nicht zuletzt durch ihre Mitarbeit in F&E-Projekten zu diesem Themenbereich im Institut "Interkulturelle Bildung und Entwicklung" der Fakultät 01 bekannt sind, wird hier Frau Tyrakowski vortragen, die Leiterin eines Schulprojektes für Roma-Kinder (Amaro Kher).
Nach dieser migrationssoziologischen "Auftakt" steht im November ein Beitrag zu den internationalen Dimensionen von Hochschule zur Debatte: Frau Prof. Dr. Kowalski (FH Köln, Fakultät 04), die selbst seit Jahren in internationalen Kontexten lehrt und forscht, wird auf die Unterschiedlichkeiten zwischen deutschen und russischen Hochschulen unter strukturellen, insbesondere aber auch interkulturellen Aspekten eingehen und von diesbezüglichen Untersuchungen berichten, die sie durchgeführt hat.
Vortrag "Bologna auf russisch" (Prof. Dr. S. Kowalski)
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Ins Themenfeld "Interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklung" gehört der letzte Beitrag von Gesa Krämer (consilia cct: create culture together): Hier geht es darum, wie der methodische Ansatz "Coaching" in der Sozialen Arbeit unter interkulturellen "Vorzeichen" fruchtbar gemacht werden kann.
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